FAQs

SCHON WIEDER EIN ELEKTRO-KONZEPT?
Finden Sie heraus, warum der eFROOG anders ist, als die 21 gescheiterten Projekte in Deutschland.


Ihre Frage ist nicht dabei? Dann senden Sie uns doch Ihre Frage zum eFROOG über das Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

 

 

 

  • WARUM IST DAS EFROOG-KONZEPT NICHT ZUM SCHEITERN VERURTEILT?

    a. Weil hier Fachleute am Werk sind
    Das Projektteam entstammt keiner Hochschule oder einer typischen e-Mobility-Aktivität sondern kommt von traditionellen Fahrzeugherstellern und Zuilieferbetrieben. Das Team hat einen Know-How-. und Erfahrungshintergrund von mehr als 40 Mannjahren und weiß was geht /was nicht geht.
    b. Weil wir eine saubere und technisch einwandfreie Plattform haben
    Wir haben im Gegensatz zu den anderen Projekten eine Grundlage durch Teile eines deutschen PKW-Herstellers. Zum ersten Mal integrieren wir diese hochwertigen Großserienteile in ein Multi-Purpose-Vehicle dieser Klasse.
    c. Weil wir einen Markt und ein festes Netz an Vertriebspartnern haben
    Wir bauen nicht - wie bei anderen deutschen Projekten - erstmal ein Auto und schauen dann, ob man es verkaufen kann. Wir kommen aus dem Bereich großer Fahrzeughersteller und da läuft das Geschäft genau andersherum.

  • WIE KANN DAS GERINGE GEWICHT DES EFROOG ERREICHT WERDEN?

    Ganz ohne High-Tech Materialien wie Kohlefaser etc. Wir haben versucht, die Technologien so einfach und so beherrschbar wie möglich zu halten, da auch eine Lizenfertigung im Ausland geplant ist. Wir arbeiten mit Aluminiumstrukturen nach einem von uns entwickelten Baukastensystem, großformatigen Crashpads aus PU-Materialien und einer leichten Außenhaut aus recyclebarem ABS-Material. Die Technologien sind aus Bereichen entnommen, die es bereits im Fahrzeugbau ginbt. Sowohl bei Nutzfahrzeugen oder Transportanhängern kommt es auf Leichtbau an, und es können aus Kostengründen keine High-Tech-Materialien eingesetzt werden. Trotz des geringen Gewichts ist der eFROOG sicher und hält PKW-Standards ein.

  • IST DER 1.2 LITER MOTOR NICHT ZU GROSS FÜR DEN EFROOG?

    Der Motor ist gedrosselt auf zulassungsbegrenzte 20 PS. Grundsätzlich ist es besser, einen großen Motor in der Leistung zu bremsen, als einen zu kleinen, hochgezüchteten Motor zu verwenden. Wir verlangen dem 1.2-Liter Aggregat nur ca. 30% seiner üblichen Leistung ab. Dementsprechend sind alle Komponenten länger haltbar.

  • IST MADE-IN-GERMANY NICHT EIGENTLICH ZU TEUER?

    Nein, wir haben die Kosten im Griff. Durch einen hohen Grad der Vorfertigung sind wir in der Lage, die eigentlichen Montagezeiten (und damit Kosten) gering zu halten. Viele Baugruppen kommen bereits komplett montiert von unseren Zulieferbetrieben. Wir beschränken uns in der Herstellung auf das reine Montieren der Fahrzeuge.

  • WARUM GIBT ES NOCH KEINEN PRODUKTIONSSTANDORT?

    Die Standortsuche ist ein komplizierter Prozeß, der erst Mitte der zweiten Jahreshälfte 2013 abgeschossen sein wird. Produktionsstätten sind auch im Ausland geplant. Dort werden dann sogenannte Bausätze (kits, SDK, CDK) verwendet.